Messgeräte

Ein Batterie-Messgerät soll einfach in der Handhabung und leicht verständlich, also selbsterklärend für den Nutzer sein. Vorteilhaft ist hier ein Digital-Display, auf dem der Ladezustand auch grafisch dargestellt wird. Moderne Messgeräte lesen die Daten auch über den Zigarettenanzünder aus, man muß also nicht mehr die Starterbatterie im Motorraum, unter dem Fahrersitz bzw. Beifahrersitz, in der Mittelkonsole, unter der Rücksitzbank oder sonstwo suchen und dort messen!

weiterhin ratsam:

  • umschaltbar von 12 V auf 24 V (z.B. bei LKW-Batterie bzw. bei in Reihe geschalteten Starterbaterien für Bordnetz mit 24 Volt), ggfs. auch auf 6 V für Oldtimer
  • für alle Blei-Säure-Batterien geeignet
  • für eine ständige Batterieüberwachung geeignet
  • kompakt und transportabel

Nach dem Laden einer Autobatterie sollte diese hinsichtlich ihrer Dichte geprüft werden. Im Handel gibt es dazu verschiedene Systeme zu kaufen, so kann die Säuredichte mittels Aräometer, im Volksmund auch Spindel oder Säureheber genannt, bestimmt werden. Eine Alternative für das Aräometer ist das Refraktometer. Eine andere Möglichkeit der Prüfung der Autobatterie ist das Messen der Batteriespannung im Ruhezustand, der Ruhespannung. Hier ist keine Demontage der Autobatterie erforderlich, denn die meisten Geräte werden einfach an die Autobatterie angeklemmt. Wichtig dabei ist, dass die Messung erst durchgeführt wird, wenn sich die Starterbatterie beruhigt hat, also erst etwa 2 Stunden nach der letzten Ladung bzw. Fahrt bzw. Entladung. Die beruhigte Autobatterie zeigt dann bei Vollladung eine Spannung von 12,65 V an.

Flüssigkeitsstand bei Auto- und Motorradbatterien beachten!

Shopping-Tipps


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